Mein Geheimtipp – Blutzucker senken mit Lucuma

Du magst Dein Müsli und Deine Shakes immer schön süß. Willst aber nicht
den ungesunden Zucker verwenden. Dann habe ich einen tollen Tipp für Dich parat.

Lucuma-Pulver. Was ist das? Woher kommt es? Lucuma – Es ist eine Frucht,
die ursprünglich aus den Perus, Ecuadors und Chiles stammt. Der Lucuma-Baum
kann 15 Meter groß werden. Lucuma gibt es in Europa inzwischen in Pulverform
und kann super für Müsli, Shakes, Desserts und Smoothies verwendet werden.

Die Vorteile vom Lucuma-Pulver sind:

Erstens: Lucuma schützt vor Diabetes. Warum? Lucumafrucht und
Lucumapulver haben einen hohen Kohlenhydratanteil. So könnte man jetzt
denken. Naja ist ja nicht so toll für den Blutzuckerspiegel.

Das interessante: Trotzdem hat das Lucuma-Pulver antidiabetische
Eigengenschaften, da die Alpha-Glucosaide gehemmt werden sollen.
Durch die Hemmung des Enzyms werden die mit der Nahrung eintreffenden
Kohlenhydrate langsamer verdaut, die Glucose gelangt langsamer ins Blut
und der Blutzuckerspiegel steigt auch nur langsam an.

Lucuma ist also ein gutes Süssungsmittel für alle, die Blutzuckerschwankungen
meiden möchten.

Lucuma hat das muss man dazu sagen, einen Eigengeschmack. Für Kaffee und Tee
ist er deshalb nicht so gut, sondern eher für fruchtige Desserts, Joghurts, Müslis und Shakes.
Die glykämische Last von Lucuma wird auf 7 geschätzt. Was ist die glykämische Last?
Sie gibt an, wie stark ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel beeinflusst.

Hier paar Vergleiche.

Obst /Nahrungsmittel

Glykämische Last

Frischer Apfel

4

Lucuma

7

Getrocknete Datteln

66

Traubenzucker

100

Haushaltszucker

70

Ahornsirup

43

Agavendicksaft

11

Auf der linken Seite sind das Obst /Nahrungsmittel auf der re. die Glykämische Last.
Ein frischer Apfel hat noch relativ wenig glykämische Last. Besonders bei Traubenzucker
und Haushaltszucker sieht man im Vergleich zum Lucuma einen extremen Unterschied.

Zweitens: Die Besonderheit von Lucuma ist der hohe Antioxidant-Gehalt.
Studie 2009: Forscher der Universität Sao Paolo. Untersuchung von verschiedenen
Fruchtarten für eine kostengünstige Therapiemöglichkeit bei den Volkskrankheiten
Typ 2 Diabete und Bluthochdruck. Untersucht wurde nicht nur die Lucuma, sondern
Bergpapayas, Physalis, Johannisbrot u. a.

Man schaute, wie ist der Gehalt von phenolischen Substanzen, die als besonders
antioxidativ wirksam gelten, Und man schaute nach der antioxidative Aktivität
sowie die Fähigkeit, die Alpha-Amylase, die Alpha-Glucosidase und das
Enzym ACE zu hemmen.

Die Hemmung all dieser Enzyme ist entscheidend für die Behandlung von Diabetes
und Bluthochdruck. Es zeigte sich, dass Lucuma von allen untersuchten Früchten
den höchsten Phenolgehalt hatte und damit auch die höchste antioxidative Aktivität
aufwies.

Drittens: Lucuma für die Haut. Lucumaöl wird in den Heimatländern oft bei schlecht
heilenden Wunden und bei anderen Hautproblemen direkt auf die Haut aufgetragen.
Studie 2010 wurde es bestätigt. Lucuma kann Wunden schliessen und die Regeneration
der Haut fördern, so die damaligen Forscher.

Studien zu Lucuma:

Rojo LE et al., Wound-healing properties of nut oil from Pouteria lucuma, J
Cosmet Dermatol., September 2010, (Wundheilende Eigenschaften des Lucumakernöls)

Pinto Mda S et al., Evaluation of antihyperglycemia and antihypertension potential of
native Peruvian fruits using in vitro models
, J Med Food, April 2009, (Die Bestätigung
vom antihyperglykämischen und antihypertensischen Potenzial von peruanischen Früchten
im Reagenzglas Modell)

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Über die Autorin

Cornelia Schmidt

"Wahres Glück kann nur dann entstehen, wenn du auch deinen Mitmenschen hilfst, ihr Glück zu finden” Ich habe mich sehr früh für das Thema Gesundheit interessiert....Warum?.....weil mich früher selber Krankheiten plagten....und man kennt es ja selber...man geht nicht sofort zum Arzt, sondern versucht selber seine Krankheit in den Griff zu bekommen..... Bei mir waren es 2 Dinge die mich früher plagten....die eine war, das ich fast jedes Jahr ca. 4-5 x Magen-Darm -Grippe hatte mit unstillbarem Erbrechen... die zweite war, das sich in einer Niere Urin zurück gestaut hatte und ich 500 mg Eiweiß im Urin hatte. Eine Niere lässt normalerweise kein Eiweiß durch und es besteht schnell die Gefahr eine Nierenentzündung zu bekommen. Da ich selber beim Arzt gearbeitet habe, habe ich meinen Chef gefragt was man tun kann. Mein Chef ist ein wirklich guter Arzt, der seinen Job mit 70 Jahren immer noch ausführt. Blutentnahmen und Sonografie der Niere.... 1 x im Jahr waren angesagt....aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und war auf der Suche nach einem Produkt, das mir vielleicht helfen könnte. Da mein Bruder zur Zeit ein Produkt ausprobierte, habe ich gedacht, schaden kann es ja nicht, da es chemiefrei und auf natürliche Basis war. Ich nahm das Produkt ein und habe monatlich meine Eiweißwerte kontrolliert. Eines Tages schaute ich auf meinen Nierenwert und da war kein Eiweißwert mehr zu sehen ….ich war glücklich.... Dieses Produkt.....ist eigentlich gegen Arthrose gedacht, aber hat mir geholfen meine Niere wieder gesunden zu lassen. Zurzeit studiere ich das Thema Ernährung und bilde mich im Bereich Gesundheit fort und möchte anderen Menschen durch meine Gesundheitstipps helfen, gesünder, fitter und energiegeladener durchs Leben zu gehen. Danke für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Ihre Cornelia Schmidt

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