Ursachen – die nichts mit der Ernährung zu tun haben…

Ursachen – die nichts mit der Ernährung zu tun haben…

In diesem Schritt bekommst Du das Verständnis dafür,
das Krebs nicht nur durch eine säurehaltige Ernährung entsteht
sondern sehr oft auch eine seelisch emotionale Ursache hat.

Ich glaube wir alle kennen es….wenn man bei einer
Feier ist und man weiß wenn man jetzt dieses Essen isst,
wird es einem danach nicht gut gehen.

Man überhört den Instinkt und ärgert sich nachher,
weil man die halbe Nacht auf dem Klo verbracht hat.

Ein anderes Beispiel ist: „ Man fährt mit dem
Auto und sieht vor sich eine Kurve. Der Instinkt
sagt, fahr lieber langsamer, du gehst vom Gas runter und
siehst hinter der Kurve einen Unfall.

Währst Du schneller gefahren würdest Du auch ein
Teil dieses Unfalls sein.

Viele Menschen haben verlernt auf den eigenen Instinkt zu
hören. Sie machen Sachen obwohl sie es nicht möchten.
Die meisten Menschen gehen zur Arbeit, obwohl sie es
hassen diesen Job zu haben. Man tut etwas, womit man total
unglücklich ist. Deshalb stell Dir selber einmal die Frage: Bist Du glücklich
mit dem was Du tust? Macht Dir das Leben Spaß oder freust Du dich
wenn es Freitag ist und das Wochenende naht.

Menschen die auf ihren eigenen Instinkt hören sind
glücklich. Das sind Menschen die ihre Berufung
gefunden haben. Menschen die Ziele haben
und diese verfolgen. Diese Menschen sind kaum krank.
Sie strahlen eine ganz bestimmte Energie voller
Zufriedenheit aus. Kennen Sie das, eine Person kommt in den
Raum und die Stimmung ist sofort anders. Fröhlicher, Entspannter,
Lustiger….

Andere wiederum empfinden das Leben als ermüdenden
tagtäglichen Kampf. Kaum ist ein Hindernis überwunden,
stellt sich ihnen das nächste in den Weg. Kaum erhascht
man einen Sonnenstrahl, schieben sich schon wieder
dunkle Wolken vor das Licht.

Düstere Gedanken begleiten den Alltag und die ersten ‚
Krankheitssymptome treten auf. Der Mensch empfindet
dieses Signal als Störung und möchte es mit allen
Mitteln zum Verschwinden bringen.

Er sucht einen Arzt auf, der ihn bei der Bekämpfung des
Symptoms hilft…Zum Kampf gegen die Alltagsbeschwerden
kommt jetzt noch der Kampf gegen das unerwünschte
Symptom während der Mensch weiterhin blind dem falschen
Weg folgt. Diese Menschen sind sehr häufig krank.

Frage dich einmal selber….Hörst Du noch auf Deinen Instinkt.
Auf Deine innere Stimme. Bist Du glücklich mit dem was Du tust.
Wenn du merkst….Dort und dort könnte
ich was ändern. Dann fang an Dinge zu ändern.

Ein Arzt hat sich Gedanken gemacht. Er hat oft beobachtet das bei
einem intakten eingekapselten Tumor der Arzt die Prognose
gestellt hat. Sie haben noch sehr lange zu leben und der Patient war
dann in 1 ½ Jahren tot und bei einem anderen Patienten der
schon voller Metastasen war, die Prognose, sie haben nicht
mehr so lange zu leben und der Patient war nach 20 Jahren
noch putzmunter.
Der Onkologe hat sich seine Gedanken gemacht, hat
nachgeforscht und hat herausgefunden, das
Krebs oft eine emotionale und seelische Ursache hat.

Der Körper reagiert, wenn die Seele etwas nicht bewältigt.

Forscher von Prof. Manfred Schedlowski berichten:
Man weiß heute, dass sowohl die Bewegung der Immunzellen im Körper als auch die Funktion dieser Zellen nachhaltig durch Botenstoffe und durch Hormone beeinflusst werden. Und das ist der Weg, über den psychische Prozesse wie beispielsweise Stress, Freude oder Ärger unser körpereigenes Abwehrsystem erreichen.“

In Studien der Uni Bonn wurden jetzt Nervenfasern in Tumorgewebe nachgewiesen. Krebszellen stehen also in direkter Verbindung zum Gehirn. Eine sensationelle Entdeckung, die erstmals erklärt, warum unsere Gedanken tatsächlich Einfluss auf Tumorrückbildungen haben können. Und warum der unerschütterliche Glaube an Genesung so enorm wichtig ist.

Krebs ist im Grunde genommen die Selbstaufgabe. d.h.
Man hat sich irgendwann selber aufgegeben.

Paar Beispiele. Die Ärzte sagten zu einer Frau,
sie habe nur noch 6 Wochen zu leben. Diese Frau fing an
auf ihr leben zurückzuschauen und nachzudenken. Und machte sich
Gedanken, warum sie Krebs bekommen hatte. Ihr wurde klar,
das sie immer nur für andere gelebt hat, für ihren Mann, Kinder,
Eltern und Schwiegereltern. Dabei hat sie ihre Bedürfnisse total
vernachlässigt. Sie machte folgendes. Sie verteilte ihre Aufgaben
in der Familie und begann ihre freie Zeit selber zu gestalten. Sie
besuchte Freunde, fing an zu malen und tat das, was ihr Spaß machte.
Nach 2 Monaten war der Krebs stabil. Sie hatte alle Störfaktoren, mit dem
sie im Leben nicht zufrieden war abgelegt und nach 6 Monaten was der
Krebs verschwunden. Sie hatte den Mut aufgebracht, ihr Leben genauso
zu Werten wie das der Familie und hat sich damit das Leben gerettet.

Nächste wahre Geschichte:

Eine Frau mit fortgeschrittenem Krebs in der Wirbelsäule,
Becken und Hüftgegend. Glücklich Verheiratet, liebevolle Kinder
und die Arbeit die sie tat, machte ihr großen Spaß. Die Frau liebte
ihr leben und es war nicht einfach die emotionale Ursache zu finden.
Es stellte sich heraus, das diese Frau früher mit einem Türken
verheiratet war, der sie überredete in die Türkei zu ziehen.
Dort erlebte sie furchtbare Jahre. Sie wurde schikaniert und sehr
schlecht behandelt. Die Persönlichkeit dieser Frau war vollkommen
zerstört. Sie fing an sich abzukapseln und sich den Tod zu wünschen.
Ihr gelang die Flucht nach Deutschland . Sie verdrängte die vergangenen Erlebnisse, die Qualen und Erniedrigungen konnte sie nicht vergessen, Sie war angefüllt mit Hass auf den Mann und die Schwiegermutter.

Nachdem die negativen Emotionen der Vergangenheit weg war, eine
neue Denkweise und Zukunftsperspektive entwickelt worden war,
ist der Krebs nach 4 Monaten komplett verschwunden.
Sie ist voll berufstätig, glücklich und zufrieden.

Nächstes Beispiel: Heilung von Leberkrebs.

Eine Frau hatte nur noch eine Lebenserwartung von
maximal 2 Monaten wegen Leberkrebs im Endstadium.
Dies Frau hatte Selbstfindungsseminare, okkulten Humbug
und die esoterische Heilungsschiene versucht. Natürlich hat
alles nichts geholfen. Bei dieser Frau viel auf, das sie weder
Nahziele noch Zukunftsperspektive hatte, da sie einsam und
allein mit einer kranken und betagten Mutter zusammenlebte,
die auf ihren baldigen Tod wartete. Gemeinsam wurde eine
Zukunftsperspektive erarbeitet, die auf ihrer eigenen
Persönlichkeit basierte, ihr Hoffnung und Zuversicht gaben.
Sie zog aus der Wohnung ihrer Mutter
aus, entwickelte Hobbys und neue Interessen, fing an zu musizieren und
hatte kurze Zeit später einen Lebenspartner. Der Heilungsprozess verlief
sehr schnell. Nach 3 ½ Monaten attestierte der Arzt eine völlige Ausheilung.

Oft ist es so, das die Menschen erst im Angesicht des Todes anfangen
etwas zu verändern. Genau wie im Fall von Lydias Großmutter. Sie
war 60 Jahre alt, als sie eine Krebsdiagnose erhielt. Man gab ihr nur
noch 3-6 Monate zu leben.

Jetzt mit dem baldigen Tod vor Augen fasste Lydias Großmutter
den Mut, gegen ihren Mann aufzustehen und sich

nicht länger von ihm unterdrücken zu lassen.
Er war schon immer ein sehr strenger Mann, der gerne
alle kontrollierte.

Seiner Frau beispielsweise hatte er verboten, Musik zu machen.
Auch tanzen durfte sie nicht. Sie sagte zu ihrem Mann, das
Er ja wohl kaum einer so kranken Frau etwas verbieten darf.

Sie marschierte aus der Klinik direkt hinein in den nächsten
Elektromarkt. Kaufte sich einen CD-Player und viele
Elvis-Presley-CDs, die sie finden konnte. Sie ging nach
Hause und tat das, was ihr jahrzehntelang verboten

war.

Sie tanzte und machte wieder selber Musik. Dazu ging
sie ins örtliche Altenheim und spielte den Bewohnern auf
dem Klavier Elvis-Songs vor. Von Tag zu Tag ging es

Lydias Grossmuter besser.

3 Monate vergingen und sie lebte immer noch. In
Wirklichkeit lebte sie noch 20 Jahre. Der Krebs war in
Remission gegangen.
Er hatte keinen Grund mehr
gesehen, bei Lydias Großmutter zu bleiben.

Sie hatte ihr Problem gelöst und das getan,
für das sie geschaffen war:

Für Musik, Tanz und Freude am Leben.

Und genau das hatte ihre Selbstheilungskräfte geweckt,
die etwas erreichten, was niemand je für möglich
gehalten hätte.

Deshalb höre auf Deinen Instinkt. Tu was Dir Freude bereitet.
Höre nicht auf andere oder Leute die Dir etwas Verbieten

wollen. Eine Änderung der Lebensumstände beeinflusst
wie Du gerade gesehen hast die Selbstheilungskräfte

enorm. Und auch der eigene Glaube spielt in der
Selbstheilung eine große Rolle.

Dr. Bernd Siegel Fachmann für Komplementärtherapien bei Krebs –
weiß viele Geschichten über die Macht des Glaubens zu berichten.
Ein Patient litt an Tumoren die eine Größe von kleinen Melonen
erreicht hatte. Der Patient wusste das in dem Krankenhaus eine Studie
mit einem neuen Medikament laufen sollte.

Er hörte davon und war sich überzeugt das auch ihm dieses
Medikament ihm helfen würde. Er war felsenfest davon
überzeugt, dass dies das Medikament war, das für ihn gemacht sei

und ihm das Leben retten könne.

Doch war das Medikament nur für Krebspatienten im
Anfangsstadium geeignet. Der Mann bedrängte die Ärzte
so sehr, so das er jeden Freitag seine Injektionen erhielt.
Nach der ersten Injektion, am Montag war er immer noch
am leben und war sehr lebendig. Die Ärzte untersuchten
ihn und staunten: Die Tumore waren geschmolzen wie
Eiswürfel in der Sonne. Wochenlang war alles gut,
bis der Patient in einer Zeitung las, dass eben jenes Medikament,
an das er so feste glaubte, leider so gut wie gar nicht
gegen Krebs wirkte.


Innerhalb kurzer Zeit waren die Tumore wieder da.
Hoffnungslos erschien er in der Praxis und der

Arzt der von der Spontanheilung wusste reagierte sofort.
Er sagte seinem mutlosen Patienten dass

es sich bei der Zeitung die er gelesen hat, um eine ältere
Version des Medikaments gehe. Er, der Arzt aber weiß,
das er eine neue und wirksame Version erhalten hat und
er kann das Medikament nochmal spritzen. Der Arzt hatte
das Mittel aber nicht einmal in seiner Praxis und injizierte
dem Mann daher nichts anderes als physiologische
Kochsalzlösung. Erneut verschwanden die Tumore.


Auch wenn diese Story sehr extrem klingt und diese
Begebenheiten nicht an der Tagesordnung sind,

zeigt diese Geschichte, wie stark die Macht des Glaubens ist.

Eine andere Geschichte, Ginny Walden, eine Profischwimmerin
erhielt mit 50 Jahren die Diagnose Brustkrebs. Stadium 3. Ginny
eine fröhliche Frau, ließ sich nicht entmutigen und sah der Therapie
mit positivem Gefühl entgegen. Vor der OP zeigte der Therapeut ihr einige
Entspannungsübungen um den Stresspegel zu senken. Sie stellte die Ernährung um
und praktizierte die makrobiotische Ernährung.

Das heißt sie aß keine Milchprodukte mehr, kein rotes Fleisch, keine tierischen

Fette und kein Zucker. Dann kam die OP. Da in jedem Falle Krebszellen
im Körper verbleiben würden, entnahm die Chirurgen nur die Tumore, die
so gross wie eine Orange war. Durch die Stammzellentherapie, die dann folgte
mit einer 8 Stunden Chemotherapie an zwei Tagen bekam Ginny Fieber. Die
Leukozytenwerte waren unter 50 gesunken.

Sie hatte kein Immunsystem mehr und jeder winzige Keim hätte
sie umbringen können. Also wurde wie auf die Isolierstation
verlegt. Die Ärzte sagten, das sie noch 1,5-2 Monate

bleiben muss, damit sie das Immunsystem wieder einigermaßen aufgebaut
hätten.

Das bedeutete kein Besuch, ganz alleine, denn jedes Bakterium
oder Keim könnte sie umbringen. An einem späten Abend, ging sie in das Badezimmer und schaute in den Spiegel. Blass wie ein Gespenst, die Augen in dunklen Höhlen, abgemagert und in diesem Moment Geschah ein Wunder. Ich sah mich im Alter von 2 Monaten. Meine Mutter war nicht in der Lage, mich bedingungslos zu lieben. Sie behandelte mich schlecht und warf mich nicht selten einfach nur hin, anstatt mich liebevoll ins Bettchen zu legen.

Was geschieht mit er Angst des Kindes. Das Unterbewusstsein hat sich diese Situation sehr gut gemerkt und diese Situation wurde nicht aufgearbeitet. Die Angst blieb in den Zellen des kleinen Menschen? Und blieb dort, bis eines Tages jemand kommt, der ihm die so dringend benötigte Liebe schenkt?

Ich glaube, dass dies der wirkliche Grund meiner Krankheit war. Denn niemand würde mich mehr so lieben, wie es eine Mutter hätte tun müssen. Doch, einer schon! Ich selbst. Und so schenkte ich mir in diesem Augenblick all die Liebe, nach der sich die kleine Ginny einst gesehnt hatte. Ich fühlte plötzlich ein so tiefes Mitgefühl für meinen geschundenen Körper. Tränen liefen meine Wangen hinab, als ich mich in die Badewanne legte und mich dort ganz sachte und liebevoll badete, ganz so, wie eine Mutter ihr Kind badet. Mit dem warmen Badeschwamm strich ich mit so viel Liebe und Mitgefühl über meine Haut. Jede Berührung war voller Lebensfreude und schenkte neue Lebensenergie.

Anschließend fühlte ich mich leichter und sehr glücklich. Ich ging zu Bett und sagte:

Ich weiß, ich werde dies hier durchstehen, und wenn ich es überstanden habe, werde ich anderen helfen, gesund zu werden. Es gibt so viele Menschen, die durch Krebstherapien leiden. Ich möchte ihnen helfen. Das ist der Sinn meines Lebens und er wird sich erfüllen!“

Am Morgen wachte ich energiegeladen und glücklich auf. Ich tanzte durch den kleinen Raum und sang „Don`t Worry Be Happy“. Die Schwester kam wie jeden Morgen, um mir Blut abzunehmen. Kurz darauf erschien ein Arzt, um die neuen Werte mit den gestrigen zu vergleichen. Er warf die Hände in den Himmel und rief „WAS?“. Sämtliche Schwestern eilten herbei und lauschten ihm: „Gestern lag der Wert ihrer weissen Blutzellen bei 600, heute sind es 13.000. Wie kann das sein?“ Noch nie habe man so eine schnelle Entwicklung erlebt. Am nächsten Tag lag der Wert bei 22.000 und ich wurde nach Hause geschickt.

Statt der prophezeiten 1,5 bis 2 Monate war ich somit nur 4 Tage auf der Station.“

In der nächsten Geschichte geht es um David Lingle. Er bekam chronisch lymphatische Leukämie, eine bösartige Erkrankung die bei Ärzten als unheilbar diagnostiziert wird. Du und ich wissen aber, das Krebs heilbar ist, weil ich Dir jetzt wieder ein Gegenbeweis liefere. David Lingle – ein US-Amerikaner mit 61 Jahren aus der Nähe von Atlanta – erhielt nach einem Gesundheitscheck im Oktober 2011 die Diagnose: Chronische lymphatische Leukämie. Sein Onkologe teilte nach der Knochenmarkbiopsie mit, er habe noch allerhöchstens 10 Jahre zu leben.

David teilte seinem Arzt daraufhin mit, dass er nur zur Diagnose hier sei, dass der Arzt ihm nicht behandeln werde und er sich auf natürlichem Wege selbst heilen wolle. Im August 2013 war es soweit! Ein erneuter Test ergab: Die chronisch lymphatische Leukämie war nicht länger chronisch, sie war weg. David war geheilt!

Wie aber kam es dazu? Was tat David, um gegen seine Leukämie vorzugehen? David erzählt: Das erste was ich tat, war beten. Ich sagte zu Gott: „Ich bin jetzt nun schon 38 Tage Diabetiker und werde mich auf keinen Fall von einem Krebs vernichten lassen. Ich bat Gott mir die Kraft zu geben und mir die richtige Richtung zu weisen. Ich stand jeden Morgen auf und dankte Gott für diesen Tag. Ich bat um Heilung, da der Krebs nicht in meinen Körper gehörte.

Nie hatte ich Zweifel, den Krebs nicht schlagen zu können. Als ich damals von meinem Arzt mit der schlechten Diagnose nach Hause kam, warf ich alles aus der Küche was nicht zu meiner neuen Ernährung passte. Fortan ernährte ich mich annähernd vegan (außer Hüttenkäse) und nahm 70 Prozent meiner Nahrung in Form von Rohkost zu mir.

Ich nahm kaum noch industriell verarbeitete Produkte zu mir. All das gelang mir nur deshalb so gut, weil mich meine Frau bei allem, was ich tat, unterstützte und ebenfalls ihre Ernährung umstellte, so dass wir alles gemeinsam zubereiten und essen konnten. Ich entsäuerte meinen Körper, machte mir täglich grüne Drinks mit viel Chlorophyll, frisch gepresste Säfte und Gerstengras, nahm Vitamin C für das Immunsystem, machte eine Amalgamausleitung und Schwermetallausleitung und unternahm andere Sachen um meinen Körper fit und stark zu machen.

Noch ein reales Beispiel von Lance Armstrong: Hodenkrebs mit Metastasen in Lunge und Hirn. Ärzte räumten dem 25-jährigen Amerikaner eine Überlebenschance von drei Prozent ein! Doch er nahm den Kampf auf. Er unterzog sich den stärksten Chemotherapien. Sie zerstörten seinen Körper, aber auch den Krebs. Gesunde Zellen hatten bei der giftigen Chemotherapie überlebt. Das Wunder geschah: Er wurde nicht nur gesund, er gewann später 7 Mal in Folge (das letzte Mal 2005) sogar das schwerste Radrennen der Welt, die Tour de France.

Sein Geheimnis: „Meine Wiedergeburt ist das Ergebnis unbändigen Lebenswillen. Der Krebs hat Energien in mir geweckt, die ich nicht in mir vermutete“. Genau diese positive Einstellung hat ihn gerettet. Für die US-Forscherin Margaret Kemeny ist Armstrong kein Einzelfall. Schon lange untersucht sie die unglaubliche Macht des Gehirns. Und sie weiß heute: Optimisten leben nicht nur länger, sie haben auch die Kraft, die schwierigsten Lebenssituationen und sogar Krankheiten zu bewältigen.

Denn: „Es ist allein die Macht des Gehirns, die unseren Körper heilt“, sagt Kemeny. Diese spannende Entdeckung verdanken wir einem relativ neuen Forschungszweig – der Psychoneuroimmunologie. Wissenschaftler stellten fest: Unser Gehirn ist in der Lage, Stoffe zu produzieren, die sonst nur in hoch potenten Medikamenten vorkommen! Die an Krebs erkrankten müssen einen Sinn im Leben suchen und sehen.

Denn wenn wir uns aufgeben oder keinen Sinn mehr im Leben sehen, wird

der Körper mit weniger Energie und Lebenskraft versorgt und gerät aus dem Gleichgewicht.

Eine positive Lebenseinstellung, gesunde Ernährung, gute Gedanken, einen Sinn im Leben sehen und jedem seine Verantwortung und Aufgabe geben, ist ein gutes Rezept gegen Krebs.

Was macht der Körper bei Stress und was macht der Körper bei Glück?

Stress wirkt immer negativ. Es hat immer ein saures Zellmilieu zur Folge. Dein und mein Abwehrsystem ist enorm von unseren Gefühlen, Gedanken und Empfindungen abhängig. Deine und meine Gefühlslage beeinflusst das Immunsystem. Das zeigt sich immer dann, wenn Menschen ihren Partner verlieren, sei es durch Tod oder Scheidung. Es ist auch nachgewiesen, dass Frauen und Männer im Prüfungsstress häufig eine Erkältung bekommen, als Menschen die eine ruhevolle Zeit genießen. In diesem Fall ist es wieder der Stress, der sich negativ auf die Abwehrkräfte auswirkt. Man muss sich das so vorstellen: Das Gehirn beeinflusst über verschiedene Hormon-Systeme die Immunfunktion des Körpers.

Unser Organismus ist überaus sensibel. Alle seine Aktivitäten sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Wir dürfen davon ausgehen, dass in unserem Körper, wenn wir gesund sind und uns wohlfühlen, ein inneres Gleichgewicht herrscht. Schon die kleinste seelische Störung bringen eine Disharmonie und verstärken das Risiko fürs Krank werden. Wenn man aber glücklich ist, dann fördert das limbische System im Gehirn die Ausschüttung von Glückshormonen, den sogenannten Endorphinen.

Das bekannteste Hormon aus dieser Gruppe ist das Serotonin. Es ist für unsere positives Denken zuständig. Außerdem wird die Produktion von sogenannten Makrophagen – auch Fresszellen genannt – , aber auch von natürlichen Killerzellen im Blut angeregt. Das alles führt zum Aufbau und zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Auf diese Weise kann der Körper eine Reihe von Krankheiten verhindern oder kann sich wirkungsvoll dagegen wehren.

In diesem Teil hast Du gelernt, welche Ursachen Krebs haben kann. Ursachen die nichts mit der Ernährung zu tun haben , sondern mentale und emotionale Ursachen sind. Diese reichen von Angst, Wut, Hass, Ärger, mangelnde Selbstliebe, mangelndes Selbstbewusstsein, Personen die früher verstorben sind usw. Also Ursachen die bei jedem individuell sein können.

Manchmal gibt es versteckte Ursachen, die nicht einfach zu finden, deshalb empfehle ich Dir wärmstens einen IBMS – Coach, der Dir hilft, unbewusste und versteckte Ursachen aufzuspüren und zu eliminieren. IBMS bedeutet übersetzt Instinkt basierte Medizin. Wie ganz am Anfang gesagt gibt es Menschen die auf den Instinkt hören und das tun, was sie glücklich macht. Andere wiederum empfinden das Leben als Kampf und haben eher schlechte Erinnerungen an das Leben. Diese Menschen sind oft krank.

Damit Du schneller die Krankheit Krebs in den Griff bekommst, siehst Du unterhalb des Videos eine Liste mit IBMS-Ärzten die zum Großteil von Dr. Leonard Coldwell, dem Mann der schon 35000 Leuten geholfen hat sich vom Krebs zu befreien- ausgebildet worden sind, und die Dich in Deiner Heilung massiv unterstützen. Im nächsten Video bekommst Du nochmal eine kurze Zusammenfassung der Schritte, mit paar ergänzenden Schritten….bis gleich im nächsten Video.

Über den Autor

Cornelia Schmidt

"Wahres Glück kann nur dann entstehen, wenn du auch deinen Mitmenschen hilfst, ihr Glück zu finden” Ich habe mich sehr früh für das Thema Gesundheit interessiert....Warum?.....weil mich früher selber Krankheiten plagten....und man kennt es ja selber...man geht nicht sofort zum Arzt, sondern versucht selber seine Krankheit in den Griff zu bekommen..... Bei mir waren es 2 Dinge die mich früher plagten....die eine war, das ich fast jedes Jahr ca. 4-5 x Magen-Darm -Grippe hatte mit unstillbarem Erbrechen... die zweite war, das sich in einer Niere Urin zurück gestaut hatte und ich 500 mg Eiweiß im Urin hatte. Eine Niere lässt normalerweise kein Eiweiß durch und es besteht schnell die Gefahr eine Nierenentzündung zu bekommen. Da ich selber beim Arzt gearbeitet habe, habe ich meinen Chef gefragt was man tun kann. Mein Chef ist ein wirklich guter Arzt, der seinen Job mit 70 Jahren immer noch ausführt. Blutentnahmen und Sonografie der Niere.... 1 x im Jahr waren angesagt....aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und war auf der Suche nach einem Produkt, das mir vielleicht helfen könnte. Da mein Bruder zur Zeit ein Produkt ausprobierte, habe ich gedacht, schaden kann es ja nicht, da es chemiefrei und auf natürliche Basis war. Ich nahm das Produkt ein und habe monatlich meine Eiweißwerte kontrolliert. Eines Tages schaute ich auf meinen Nierenwert und da war kein Eiweißwert mehr zu sehen ….ich war glücklich.... Dieses Produkt.....ist eigentlich gegen Arthrose gedacht, aber hat mir geholfen meine Niere wieder gesunden zu lassen. Zurzeit studiere ich das Thema Ernährung und bilde mich im Bereich Gesundheit fort und möchte anderen Menschen durch meine Gesundheitstipps helfen, gesünder, fitter und energiegeladener durchs Leben zu gehen. Danke für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Ihre Cornelia Schmidt

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