Wadenkrämpfe WAS TUN? Wadenkrämpfe natürlich behandeln

Wadenkrämpfe WAS TUN? Wadenkrämpfe natürlich behandeln

 

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Wadenkrämpfe kennt fast jeder. Besonders Nachts. Ältere Menschen –
da leidet bereits jeder zweite darunter. Sogar Kinder leiden hin und
wieder darunter. Kann man Wadenkrämpfe dauerhaft beseitigen?
Ja das geht. Hier die Ursachen von Wadenkrämpfen.

Erstens: Wadenkrämpfe durch Cholesterinsenker: Statine können als
Nebenwirkung Wadenkrämpfe machen. Deshalb am besten Beipackzettel
überprüfen und evt. Medikament wechseln.

Zweitens: Wadenkrämpfe bei Sportlern und schwangeren Frauen.
Im letzen drittel der Schwangerschaft klagt jede zweite Frau über regelmässige
Wadenkrämpfe.

Drittens: Wadenkrämpfe durch Mineralstoffmangel. Mangel an Magensium,
Calcium oder Kalium. Besonders wenn die Ernährung arm an Mineralstoffen
ist, kommt es zu Wadenkrämpfen.

Viertens: Wadenkrämpfe weil die Muskelzelle sich nicht mehr entspannen kann.
Ein Muskel zieht sich zusammen und enstpannt sich dann wieder.
Das Zusammenziehen geschieht auch dann, wenn Calciumioen in die Muskelzelle
einströmen. Zur Entspannung werden die Calciumionen gestoppt.
Für diesen Stopp ist Magensium zuständig. Fehlt Magnesium dann bleibt der
Muskel auerhaft angespannt. Es kommt zum Wadenkrampf.

Fünftens: Wadenkrämpfe in der Schulmedizin werden gelengentlich mit
Chininsulfat behandelt. Ein Medikament das bei Malaria eingesetzt wird.
Da Malaria auch tötlich enden kann, nimmt man Nebenwirkungen wie Fieberschübe,
Tinnitus, Nieren und Leberfunktionsstörungen usw. in Kauf. Hauptsache
der Erreger verschwindet aus dem Blut.

Doch Wadenkrämpfe dagegen ist eine harmlose Krankheit, die nicht tötlich ausgeht.
Was macht Chininsulfat. Es mindert die Reaktionsfähigkeit des Muskels und
die Erregbarkeit der Nervenzellen.

Erst 2006 hatte die FDA dann erneut vor der Anwendung von Chininsulfat
bei Wadenkrämpfen gewarnt. Es helfe zwar durchaus bei Wadenkrämpfen,
habe aber ein Nebenwirkungspotential, das in keinem Verhältnis zum möglichen
Nutzen stehe.

Wie sieht die Therapie bei Wadenkrämpfen aus:

Erstens: Magensium: Ganz wichtig. Es enntspannt die Muskulatur und ein Mangel
kann deshalb zu Wadenkrämpfen führen.

Zweitens: Magnesiumreiche Lebensmittel sind: Amaranth, Quinoa, Kürbiskerne,
Mandeln, Sonnenblumenkerne, getrocknete Bananen.

Drittens: Gymnastikübungen beugen Wadenkrämpfe vor und verbessern
Muskelfunktion und Durchblutung.

Viertens: Trinke Tees aus Heilpflanzen, die Cumarine enthalten. Cumarine
wirken entkrampfend und durchblutungsfördernd. z.B. Anis, Waldmeister,
weisser Steinklee und Kamille.

Fünftens: Trinke ausreichend reines Quellwasser um den Elekrolythaushalt
im Gleichgewicht zu halten.

Sechstens: Falls ein Calciummangel der Grund für Wadenkrämpfe ist,
dann nimm ein Mineralstoffpräparat, das Calcium und Magnesium im
richtigen Verhältnis hat. 2:1. Denn ohne das richtige Verhältnis,
werden beide Stoffe nicht ordentlich aufgenommen.

Siebtens: Achte auf bequemes Schuhe. Unbequeme Schuhe verstzten
Fuss und Wadenmuskulatur in einen dauerhaft angespannten Zustand.

Achtens: Vor dem Sport mache ein ausgiebiges aufwärmen der
Muskulatur. Aufwärmübungen.

Neuntens: Bei sitzender Tätigkeit, Beine nicht übereinander schlagen
und zwischendurch Streching-Übungen machen.

Und Zehntens: Reduziere Alkohol, Nikotin und Koffein, diese
fördern Wadenkrämpfe.

About The Author

Cornelia Schmidt

"Wahres Glück kann nur dann entstehen, wenn du auch deinen Mitmenschen hilfst, ihr Glück zu finden” Ich habe mich sehr früh für das Thema Gesundheit interessiert....Warum?.....weil mich früher selber Krankheiten plagten....und man kennt es ja selber...man geht nicht sofort zum Arzt, sondern versucht selber seine Krankheit in den Griff zu bekommen..... Bei mir waren es 2 Dinge die mich früher plagten....die eine war, das ich fast jedes Jahr ca. 4-5 x Magen-Darm -Grippe hatte mit unstillbarem Erbrechen... die zweite war, das sich in einer Niere Urin zurück gestaut hatte und ich 500 mg Eiweiß im Urin hatte. Eine Niere lässt normalerweise kein Eiweiß durch und es besteht schnell die Gefahr eine Nierenentzündung zu bekommen. Da ich selber beim Arzt gearbeitet habe, habe ich meinen Chef gefragt was man tun kann. Mein Chef ist ein wirklich guter Arzt, der seinen Job mit 70 Jahren immer noch ausführt. Blutentnahmen und Sonografie der Niere.... 1 x im Jahr waren angesagt....aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und war auf der Suche nach einem Produkt, das mir vielleicht helfen könnte. Da mein Bruder zur Zeit ein Produkt ausprobierte, habe ich gedacht, schaden kann es ja nicht, da es chemiefrei und auf natürliche Basis war. Ich nahm das Produkt ein und habe monatlich meine Eiweißwerte kontrolliert. Eines Tages schaute ich auf meinen Nierenwert und da war kein Eiweißwert mehr zu sehen ….ich war glücklich.... Dieses Produkt.....ist eigentlich gegen Arthrose gedacht, aber hat mir geholfen meine Niere wieder gesunden zu lassen. Zurzeit studiere ich das Thema Ernährung und bilde mich im Bereich Gesundheit fort und möchte anderen Menschen durch meine Gesundheitstipps helfen, gesünder, fitter und energiegeladener durchs Leben zu gehen. Danke für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Ihre Cornelia Schmidt

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